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Juniorenregatta in Brandenburg 2024

Am Pfingstwochenende ging es für die Junioren mit der Regatta in Brandenburg einen weiteren Schritt in Richtung Deutsche Meisterschaften. Man musste die Reise an den Beetzsee auf sich nehmen, da aufgrund eines Unwetters die Regattabahn in Köln Fühlingen nicht zur Verfügung stand.

Ab dieser Regatta wurden die Rennen am Samstag als Vorlauf für den Sonntag gewertet. Wer sich am Samstag mit einer guten Zeit präsentieren konnte, durfte im Finallauf am Sonntag auf eine bessere Bahn hoffen. 

Vorab sei gesagt, dass es für den Duisburger Ruderverein nicht für eine Medaille am Samstag reichte. Jedoch konnten sich alle Boote eine gute Ausgangslage für Sonntag errudern. 

Die Wetterbedingungen in Brandenburg waren sehr unterschiedlich mit entsprechenden, wechselnden Windverhältnissen. 

Samstag morgen ging es für den Doppelzweier von Lukas und Johannes in bekannter Kombination an den Start. Leider mussten sich die Beiden der Konkurrenz aus dem Osten geschlagen geben. Der Zweier konnte Samstag die TOP 6 erreichen und sich damit für den ersten Lauf mit den schnellsten Booten am Sonntag qualifizieren. 

Eine neue Kombination ging im leichten Junioren A-Doppelzweier mit Til Arend und Leonard Lukrafka vom Essen Werdener Ruderclub an den Start. Das Boot hatte sich aus dem leichten Vierer in Bremen als Kleinboot gebildet. Am Ende des Rennens konnte man sich für den zweiten Lauf am Sonntag qualifizieren. 

Im Juniorinnen A-Doppelvierer ging es für Sofia mit ihren Partnerinnen Holly Kestel (Düsseldorfer RC Germania), Minna Steimel und Charlotte Paschke (beide Crefelder RC) über die 2000m. Nach Schwierigkeiten beim Start, bedingt durch den Seitenwind und eines etwas überstürzten Startkommandos, konnten sie sich wieder an das Feld herankämpfen und die ersten 1300m lang mit den übrigen Booten um die Führung kämpfen. Dann mussten aber dem hohen Tempo am Start Tribut zollen und abreißen lassen. Am Ende kam der Doppelvierer als Dritter ins Ziel.

Am Nachmittag ging dann der Junioren B-Doppelvierer von Lukas an den Start. Aufgrund der starken Wellenbildung des DLRG-Bootes, von der sie auf der Außenbahn fahrend am stärksten betroffen waren, erreichten sie nur einen knappen dritten Platz.

Am Sonntag gingen nur die Doppelzweier von Lukas und von Til aufs Wasser. Lukas und Johannes erreichten den fünften Platz in stärksten und schnellsten Lauf, während Til und Leonard Vierter in ihrem Lauf wurden.

Alle anderen Rennen mussten wegen eines Unwettersabgesagt werden, also ging es für uns früher nach Hause als geplant.

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